Sommer & Grillen · 15 ausgewählte Rezepte

15 Grillbeilagen zum Vorbereiten

Zum Grillen reichen oft wenige, gut gewählte Beilagen. Diese 15 Ideen bieten stärkehaltige Salate, frisches Gemüse, Dips und Kräuterbutter. Such dir eine sättigende Grundlage und ein oder zwei frische oder cremige Ergänzungen aus; du musst nicht die ganze Auswahl gleichzeitig auf den Tisch bringen.

Zur Rezeptauswahl

Mit Tipps zur Vorbereitung & Links zu allen Rezepten

Cremiger Nudelsalat mit Erbsen, Wurstwürfeln, Gurken und roter Paprika
Eine Idee aus dieser Auswahl Klassischer Nudelsalat mit Mayonnaise

Vorbereiten heißt bei diesen Gerichten unterschiedlich viel. Ein Kartoffelsalat benötigt Gar- und Durchziehzeit, ein frischer Tomatensalat wird näher am Essen angemacht. Kräuterbutter und Dips lassen sich häufig früher herstellen. Die einzelnen Rezepte nennen Mengen, Ruhezeit und Lagerung.

01 · Gut geplant

Die Auswahl auf das Grillgut abstimmen

Zu einem reichhaltigen Hauptgericht passt eine frische Gemüsebeilage; zu schlicht gegrilltem Gemüse darf ein kräftiger Dip kommen. Kartoffel- und Nudelsalat erfüllen beide eine sättigende Rolle. Nimm lieber einen davon und ergänze etwas Knackiges, statt viele ähnliche Schüsseln vorzubereiten.

02 · Gut geplant

Am Vortag und kurz vor dem Essen

Prüfe, welche Salate ausdrücklich durchziehen sollen. Zarte Kräuter, Tomaten oder ein knuspriges Topping verlieren bei langer Lagerung eher ihre Struktur. Bereite die Komponenten nach Rezept vor und notiere dir die letzten Handgriffe, damit vor dem Grillstart nichts vergessen wird.

03 · Gut geplant

Kühlplatz gehört zur Planung

Dips und empfindliche Salate brauchen tatsächlich Platz im Kühlschrank und beim Transport in der Kühltasche. Fülle nur einen Teil in die Servierschüssel. Benutze saubere Löffel und halte rohes Grillgut konsequent von fertigen Beilagen getrennt. Direkte Sonne ist kein geeigneter Standort für das Buffet.

04 · Gut geplant

Mengen an die Runde anpassen

Mehr Auswahl bedeutet kleinere Einzelportionen. Die Rezeptausbeute hilft, die Gesamtmenge einzuschätzen; sie ist keine Aufforderung, jede Beilage in voller Menge für alle zu kochen. Plane übrige Zutaten bewusst ein und beachte, dass bereits lange ungekühlt servierte Reste nicht einfach wieder als Vorrat eingeplant werden können.

Deine Auswahl auf einen Blick

Such dir deine
Lieblingsidee aus.

15 Rezepte

Ein cremiger Nudelsalat mit Erbsen, Gewürzgurken und Fleischwurst. Die Nudeln kühlen vor dem Mischen vollständig ab, damit das Joghurt-Mayonnaise-Dressing seine Konsistenz behält.

Ein mediterraner Nudelsalat mit Rucola, Kirschtomaten, getrockneten Tomaten und Basilikumpesto. Das Pesto wird mit etwas Kochwasser gelockert; der Rucola kommt erst zum Servieren dazu.

Warme festkochende Kartoffeln nehmen die heiße Zwiebelbrühe besonders gut auf. Essig und Senf geben diesem Kartoffelsalat ohne Mayonnaise seine würzige, leicht sämige Bindung.

Lockerer Couscous mit Gurke, Paprika, Tomate und frischen Kräutern. Die Körner quellen in heißer Brühe und kühlen vor dem Mischen ab, damit das Gemüse knackig bleibt.

Knackiger amerikanischer Krautsalat mit Weißkohl, Möhren und cremigem Dressing. Kurzes Kneten macht die Kohlstreifen geschmeidiger, eine Stunde Kühlzeit verbindet die Aromen.

Ein sättigender Linsensalat mit Feta, Paprika und Petersilie. Berglinsen behalten beim Garen ihre Form und nehmen das würzige Zitronen-Senf-Dressing gut auf.

Ein griechischer Bauernsalat aus grob geschnittenen Tomaten, Gurke, Paprika, Feta und Oliven. Das einfache Oregano-Dressing lässt den Gemüsegeschmack im Vordergrund stehen.

Reife Tomaten und dünne rote Zwiebeln brauchen nur ein einfaches Essig-Öl-Dressing. Der austretende Tomatensaft verbindet sich beim kurzen Ziehen mit der Marinade.

Ein herzhafter Kartoffel-Bohnen-Salat mit roten Zwiebeln und Senfdressing. Bereits vollständig gegarte grüne Bohnen machen die Zubereitung übersichtlich und sind klar von rohen Bohnen zu unterscheiden.

Maiskolben vom Grill mit leicht gebräunten Körnern und etwas Butter. Frische Kolben werden vorgegart, damit am Grill nur noch die Röstaromen entstehen müssen.

Weiche Butter verbindet sich mit Petersilie, Schnittlauch, Knoblauch und Zitronenschale zu einer frischen Grillbeilage. Als Rolle gekühlt lässt sie sich in kleine Scheiben schneiden.

Dickes griechisches Joghurt, sorgfältig ausgedrückte Gurke und Knoblauch ergeben einen frischen Tzatziki. Die Gurke wird vorab gesalzen, damit der Dip später nicht wässrig wird.

Diese Aioli wird aus Milch, neutralem Öl und Knoblauch mit dem Stabmixer emulgiert. Sie enthält kein Ei und passt als kleiner Dip zu Kartoffeln, Gemüse und Grillspießen.

Fein gehackte Petersilie, Knoblauch, Oregano und Essig ergeben eine frische Grillsauce. Sie bleibt bewusst stückig und passt zu Fleischspießen, Pilzen oder geröstetem Gemüse.

Geröstete rote Paprika, Walnüsse und Semmelbrösel werden zu einem herzhaften Dip mit leichter Schärfe. Das Rösten und Abziehen der Paprikahaut bringt Süße und eine glatte Grundtextur.

Eine Frage zur Planung

Gut zu wissen.

Kann ich alle Beilagen lange auf dem Tisch stehen lassen?

Nein. Beachte die Kühlung im jeweiligen Rezept, besonders bei Milchprodukten und empfindlichen Salaten. Stelle kleine Portionen bereit und lasse den Nachschub bis zum Nachfüllen gekühlt.

Noch mehr Inspiration

Weiterstöbern & kombinieren.

Sommer & Grillen entdecken ↗
Kochbuch und Lieblingsrezepte für unterwegsAnleitung ansehen