Sommer & Grillen · 10 ausgewählte Rezepte

Salate, Dips und Gemüsebeilagen zum Kombinieren

Für eine abwechslungsreiche Runde brauchst du nicht viele ähnliche Salate. Kombiniere lieber unterschiedliche Texturen: einen körnigen Bulgur- oder Quinoasalat, cremigen Hummus und geröstetes Gemüse. Schichtsalat ist eine eigene, meist reichhaltigere Komponente. Die Auswahl hilft beim Zusammenstellen; die Mengen jeder Rezeptseite gelten jeweils für dieses einzelne Gericht.

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Klassischer Schichtsalat mit Ei und Schinken – appetitlich angerichtete Rezeptillustration
Eine Idee aus dieser Auswahl Klassischer Schichtsalat mit Ei und Schinken

Plane kalte und warme Bestandteile getrennt. Ofenantipasti und Süßkartoffelpommes beanspruchen Ofenplatz, während viele Salate nach dem Mischen noch etwas ziehen. Empfindliche Zutaten und Dips bleiben bis kurz vor dem Essen gekühlt. Stelle bei längerem Essen kleine Portionen bereit und fülle bei Bedarf aus dem Kühlschrank nach.

01 · Gut geplant

Eine sättigende Basis und etwas Frisches

Bulgur oder Quinoa machen einen Salat zu einer sättigenden Beilage. Dazu passen weiße Bohnen mit Gemüse oder gegarte grüne Bohnen. Frische grüne Bohnen müssen nach Rezept vollständig gekocht werden; kurzes Blanchieren reicht für dieses Rezept nicht. Wähle für eine kleine Runde zwei unterschiedliche Salate und einen Dip, statt jede mögliche Beilage gleichzeitig vorzubereiten.

02 · Gut geplant

Röstaromen und cremige Dips

Hummus wird aus gegarten Kichererbsen zubereitet, Baba Ganoush aus gerösteter Aubergine. Beide bringen eine andere Textur als knackige Gemüsebeilagen mit. Bei Ofenantipasti und Süßkartoffelpommes hilft ausreichend Platz auf dem Blech. Feuchtes Gemüse dicht zu stapeln erzeugt mehr Dampf und weniger Röstung.

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10 Rezepte

Dieser Schichtsalat kombiniert Sellerie, Mais, Ananas, Ei und Kochschinken mit einem cremigen Joghurt-Mayonnaise-Dressing. Die Zutaten werden gründlich abgetropft und in einer transparenten Schüssel geschichtet. So bleiben die einzelnen Lagen sichtbar.

Kidneybohnen, Mais, Paprika und Avocado bilden bunte Schichten unter einem Limetten-Joghurt-Dressing. Tortillachips kommen erst unmittelbar vor dem Essen dazu. Dieser vegetarische Partysalat ist mexikanisch inspiriert und kommt ohne Hackfleisch aus.

Feiner Bulgur nimmt Tomatenmark, Paprikamark und Zitronensaft auf und wird zu einem würzigen Salat nach Kisir-Art. Petersilie und Frühlingszwiebeln geben Frische. Anders als bei Taboulé bildet hier der Bulgur den Hauptanteil.

Viel Petersilie, Minze, Tomate und Zitrone geben diesem Quinoa-Tabbouleh seinen frischen Charakter. Locker gegarte Quinoa ersetzt den Bulgur; der Salat passt als leichte Beilage, zum Grillteller oder als vorbereitetes Mittagessen.

Grüne Bohnen werden vollständig in kochendem Wasser gegart und anschließend mit einem einfachen Essig-Öl-Dressing und Zwiebeln vermengt. Der Salat zieht lauwarm durch und passt als Beilage zu Kartoffeln oder Grillgerichten.

Vorgegarte weiße Bohnen werden mit Tomaten, Gurke, Oliven und Petersilie zu einem frischen vegetarischen Salat kombiniert. Zitronensaft und Olivenöl geben ein leichtes Dressing. Fisch wird hier durch eine eigenständige Gemüse-Kräuter-Mischung ersetzt.

Cremiger Hummus entsteht aus gekochten Kichererbsen, Tahin, Zitrone und etwas kaltem Wasser. Die Kichererbsen werden kurz weich nachgekocht und anschließend fein püriert. Tahin gut aufzurühren lohnt sich, damit Öl und Sesampaste gleichmäßig in den Dip gelangen.

Sehr weich gebackene Auberginen werden mit Tahin, Zitrone und Knoblauch zu einem cremigen Dip zerdrückt. Diese Ofenversion von Baba Ganoush schmeckt nussig und frisch; sie braucht weder Grill noch versprochene Raucharomen.

Paprika, Zucchini und Aubergine rösten auf zwei Blechen und werden erst danach mit einer würzigen Balsamico-Marinade vermengt. Diese Antipasti schmecken lauwarm oder gekühlt zur Brotzeit. Das Gemüse bleibt saftig und wird nicht als Ölkonserve gelagert.

Schmale Süßkartoffelstifte werden mit wenig Stärke und Öl im heißen Backofen geröstet. Abstand auf dem Blech ist wichtiger als eine dicke Gewürzschicht. Die Pommes bekommen gebräunte Kanten und bleiben innen weich; sie werden nicht so trocken wie frittierte Kartoffelpommes.

Eine Frage zur Planung

Gut zu wissen.

Was lässt sich gut vorbereiten?

Die einzelnen Rezepte nennen ihre Ruhe- und Lagerzeiten. Dips und viele Salate kannst du gekühlt vorbereiten. Knusprige Pommes solltest du frisch servieren; frische Kräuter und empfindliche Zutaten kommen nach den jeweiligen Rezeptangaben dazu.

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