Beilagen
Weihnachten · 10 ausgewählte Rezepte
10 passende Beilagen fürs Weihnachtsessen
Eine gute Weihnachtsbeilage ergänzt das Hauptgericht, statt mit ihm um Platz und Aufmerksamkeit zu konkurrieren. Diese zehn Rezepte bieten Kartoffeln, Brotknödel, Gemüse und ein cremiges Püree. Kombiniere nach Textur, Sauce und verfügbarem Herd- oder Ofenplatz, nicht allein nach der Zahl schöner Servierschüsseln.
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Für viele Menüs reicht eine sättigende und eine gemüsereiche Ergänzung. Rotkohl passt zu anderen Hauptgerichten als zarte glasierte Möhren; mehrere Knödelarten nebeneinander sind selten nötig. Die verlinkten Rezepte nennen die Ausbeute, damit du die Mengen auf deine Gäste und die übrigen Gänge abstimmen kannst.
01 · Gut geplant
Eine Grundlage, ein Gemüse
Kartoffelknödel, Semmelknödel, Serviettenknödel und Gratin sind Alternativen mit unterschiedlicher Vorbereitung. Wähle zunächst eine davon. Rosenkohl, Möhren, Bohnen oder Rotkohl sorgen für einen anderen Geschmack und Biss. Maronen können eine kleine zusätzliche Komponente sein, müssen aber nicht in jedes Menü.
02 · Gut geplant
Sauce und Konsistenz zusammen denken
Knödel nehmen Sauce gut auf; ein Püree bringt bereits Cremigkeit mit. Zu einem Hauptgericht in Blätterteig ist deshalb vielleicht ein klareres Gemüse sinnvoll. Die passende Kombination hängt vom gesamten Teller ab. Entscheide früh, ob die Sauce im Hauptrezept entsteht oder separat gekocht wird.
03 · Gut geplant
Welche Station ist noch frei?
Ein Gratin belegt den Ofen, Knödel einen großen Topf und glasierte Möhren eine breite Pfanne. Prüfe diese Flächen vor dem Festtag. Eine größere Menge lässt sich nicht immer im selben Topf garen; Knödel brauchen ausreichend Wasser und Platz, ohne kräftig zu kochen.
04 · Gut geplant
Vorbereiten mit klaren Grenzen
Rotkohl eignet sich nach Rezept zum Vorbereiten, während knusprige oder empfindliche Komponenten näher am Essen fertiggestellt werden. Kühl- und Erwärmungshinweise sind Teil des Plans. Übernimm aus einem fertigen Menü nur die Teile, die zu deinem Hauptgericht und deiner Gästezahl passen, und plane zusätzliche Garreserve ein.
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Apfelrotkohl mit fein geschnittenem Kohl, Apfelwürfeln und milder Säure. Er schmort langsam weich und lässt sich gut am Vortag als Festtagsbeilage vorbereiten.
Kartoffeln
Kartoffelknödel aus gekochten Kartoffeln
Kartoffelknödel aus gekochten mehligkochenden Kartoffeln. Ausdampfen und ein kleiner Probeknödel helfen, die Stärke passend zur Feuchtigkeit der Kartoffeln zu dosieren.
Beilagen
Semmelknödel
Semmelknödel aus altbackenen Brötchen mit Zwiebeln und Petersilie. Die Brotmasse quillt vor dem Formen, damit die Knödel beim sanften Garen zusammenhalten.
Beilagen
Serviettenknödel
Serviettenknödel werden als große Brotrolle im Tuch gegart und anschließend in Scheiben geschnitten. Das ist praktisch, wenn mehrere Beilagenportionen gleichzeitig fertig werden sollen.
Kartoffeln
Kartoffelgratin mit Sahne und Knoblauch
Kartoffelgratin mit dünnen Scheiben, Sahne und einer goldenen Käseoberfläche. Eine flache Form hilft, dass die Kartoffeln gleichmäßig weich werden und die Sauce cremig bleibt.
Beilagen
Rosenkohl mit Butterbröseln
Rosenkohl mit goldenen Butterbröseln als warme Beilage. Die Röschen werden erst gegart und gründlich abgetropft, damit die Brösel beim Servieren knusprig bleiben.
Beilagen
Glasierte Möhren
Glasierte Möhren werden in wenig Flüssigkeit gegart und am Ende mit einer feinen Butterhülle überzogen. Gleich dicke Stücke erleichtern den richtigen Garpunkt.
Beilagen
Glasierte Maronen
Vorgegarte Maronen werden in einer milden Ahorn-Butter-Glasur erwärmt. Sie bleiben als ganze Stücke erhalten und passen als kleine Ergänzung zu festlichen Hauptgerichten.
Beilagen
Selleriepüree
Selleriepüree mit Butter und Sahne als feine Beilage. Der Knollensellerie wird erst weich gegart und gut abgetropft, bevor er seine glatte Konsistenz bekommt.
Beilagen
Bohnen im Speckmantel
Bohnen im Speckmantel mit bereits vollständig gegarten grünen Bohnen. Die kleinen Bündel werden im Ofen erhitzt, bis der Speck gebräunt ist und die Bohnen heiß sind.
Eine Frage zur Planung
Gut zu wissen.
Soll ich für jede Person alle zehn Beilagen kochen?
Nein. Die Sammlung bietet Alternativen. In vielen Menüs reichen eine sättigende Beilage und Gemüse; die Mengen hängen außerdem von Vorspeise, Hauptgericht und Dessert ab.
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