Kochen · Vegetarische Hauptgerichte

Gemüsecurry mit Kokosmilch

Ein mildes Kokoscurry mit Brokkoli, Paprika, Möhren und Tofu. Die rote Currypaste liefert die Würze; für die vegane Variante wird ausdrücklich eine Paste ohne Fisch- oder Garnelenbestandteile verwendet.

Von Naschzauber ·
40 Min. Gesamtzeit Einfach Schwierigkeit 4 Portionen Ergibt
Rotes Kokoscurry mit Tofu, Brokkoli, Paprika und Möhren
KI-generierte Rezeptillustration · Das Ergebnis kann variieren.

Eine Prise Naschzauber

Gemüsecurry mit Kokosmilch

Vorbereitung
20 Min.
Backen / Kochen
20 Min.
Ruhe / Kühlung
0 Min.
Gesamtzeit
40 Min.

Für 4 Portionen · Schwierigkeit: Einfach

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Gemüsecurry mit Kokosmilch

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So wird’s gemacht

  1. Gemüse vorbereiten

    Tofu trocken tupfen und in 2 cm große Würfel schneiden. Brokkoli in kleine Röschen teilen, geschälten Strunk dünn schneiden. Paprika entkernen und in Streifen schneiden, Möhren in dünne Halbmonde.

  2. Currypaste anschwitzen

    Öl in einem breiten Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Currypaste etwa 30 Sekunden darin unter Rühren anschwitzen. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen.

  3. Gemüse und Tofu garen

    Möhren in die Sauce geben und 5 Minuten köcheln. Brokkoli, Paprika und Tofu zufügen und weitere 10–12 Minuten sanft garen, bis das Gemüse den gewünschten Biss hat. Mehrfach vorsichtig umrühren.

  4. Abschmecken

    Sojasauce und Limettensaft einrühren. Mit gewaschenem, grob gehacktem Koriander servieren. Wer Reis möchte, diesen parallel nach Packungsangabe separat kochen.

Noch eine Prise besser

Tipps & Varianten

  • Rote Currypasten unterscheiden sich stark in der Schärfe. Für empfindliche Esser mit 15 g beginnen und später nachwürzen.
  • Tofu muss hier nicht knusprig sein: Er gart als weiche Einlage in der Sauce. Die Mengen beziehen sich auf das Curry ohne Reis.

Für später aufheben

Aufbewahrung

Rasch in kleinen Portionen kühlen, bei maximal 5 °C bis zu 2 Tage aufbewahren und vor dem Essen gründlich erhitzen. Frischen Koriander erst beim Servieren zufügen.

Zeitangaben sind Richtwerte. Backöfen, Formgrößen und Zutaten können das Ergebnis beeinflussen.

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